Wir lösen Ihr Problem – APEX Schädlingsbekämpfung!
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle an die APEX GmbH Schädlingsbekämpfung, Siegburger Straße 517, 51105 Köln, Servicetelefon kostenfrei unter 0800 240 66 66, E-mail: kontakt@apex-online.de, Geschäftsführung: Jana Brückner, nachfolgend „Auftragnehmerin“, erteilten oder noch zu erteilenden Aufträge.

(2) Das Dienstleistungsangebot der Auftragnehmerin richtet sich ausschließlich an Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

(3) Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Unternehmen somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Der Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kunden, die von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichen oder über diese hinausgehende Regelungen enthalten, wird schon jetzt ausdrücklich widersprochen.

(4) Vertrags- sowie Geschäftssprache ist ausschließlich deutsch.

(5) Sie können die derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Website unter:
www.apex-schaedlingsbekaempfung.de/agb abrufen und ausdrucken.


§ 2 Vertragsschluss
(1) Ein Dienstleistungsvertrag kommt erst mit ausdrücklicher schriftlicher, elektronischer oder mündlicher Auftragsbestätigung durch die Auftragnehmerin oder mit Beginn der Auftragsdurchführung zustande. Die Auftragsdurchführung beginnt mit der Zusammenstellung der Einsatzmittel und der entsprechenden Ausstattung des Fahrzeuges auf dem Betriebsgelände der Auftragnehmerin.


§ 3 Allgemeine Regelungen zum Leistungsumfang
(1) Die in den nachfolgenden §§ 4 und 5 dargestellten Leistungspflichten der Auftragnehmerin umfassen ausdrücklich nicht etwaig vorzunehmende Holzwechselarbeiten sowie das Aufdecken oder Freilegen nicht frei zugänglicher Flächen, Sparren oder ähnlichem. Derartige Leistungen sind der Auftragnehmerin gesondert zu vergüten.

(2) Die Auftragnehmerin ist zur Entfernung von Tierkadavern und/oder Präparaten nicht verpflichtet, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart ist.

(3) Die Auftragnehmerin schuldet keinen über die Ausführung der in den nachfolgenden §§ 4 und 5 dargestellten Dienstleistungen hinausgehenden Erfolg. Sie übernimmt insbesondere keine Gewähr für eine endgültige oder auch nur vorübergehende Beseitigung der Zielorganismen bzw. für einen nachhaltigen Schutz der behandelten Gegenstände oder Flächen vor Befällen jeglicher Art.

(4) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, den Auftrag durch Drittunternehmen ausführen zu lassen, sofern die Auftragnehmerin die weitere Tätigkeit nicht aufgrund von gesetzlichen oder vertraglichen Ansprüchen des Auftraggebers (wie insbesondere Gewährleistungsrechten) schuldet.


§ 4 Besondere Bestimmungen für Einzelaufträge
(1) Die einzelnen Leistungspflichten der Auftragnehmerin bestimmen sich in Abhängigkeit von dem jeweils festgestellten bzw. vermuteten Befall wie folgt:

a) Nager, Ungeziefer und sonstige Schädlinge:
Sach- und fachgerechtes Ausbringen von Bekämpfungsmaterial und Behandlung der befallenen Flächen. Nichtzielorganismen, die im zu bekämpfenden Objekt leben sind durch den Auftraggeber von den Ködermaterialien fernzuhalten.

b) Desinfektion:
Sach- und fachgerechtes Behandeln der in Abstimmung mit dem Auftraggeber festgelegten Flächen.

c) Holzschutz:
Sach- und fachgerechtes Behandeln der mit dem Auftraggeber abgestimmten und erreichbaren Holzflächen nach VOB DIN 68800, wenn und soweit keine andere Vereinbarung getroffen ist.

d) Taubenabwehr
Sach- und fachgerechtes Verlegen der Taubenabwehrsysteme.

e) Wespennestentfernung
Sachgerechte Entfernung von Wespennestern.

(2) Etwaig erforderlich werdende Termine zur Nachbehandlung sind der Auftragnehmerin gesondert zu vergüten, sofern die Auftragnehmerin die weitere Tätigkeit nicht aufgrund von gesetzlichen oder vertraglichen Ansprüchen des Auftraggebers (wie insbesondere Gewährleistungsrechten) schuldet.


§ 5 Besondere Bestimmungen für Wartungsverträge
(1) Im Rahmen von Wartungsverträgen schuldet die Auftragnehmerin die regelmäßige Kontrolle und anlassbezogene Behandlungen aller vertragsgegenständlichen Örtlichkeiten in Hinsicht auf die vertraglich bezeichneten Schädlinge bzw. sonstigen Gefährdungen.

(2) Die Intervalle der einzelnen Wartungstermine bestimmen sich nach den vertraglich vorgesehenen Fristen.

(3) Die konkreten Wartungstermine werden zwischen Auftraggeber und Auftragnehmerin vor der in Aussicht genommenen Inspektion kurzfristig telefonisch miteinander abgestimmt. Kommt es zu keiner Einigung, ist die Auftragnehmerin berechtigt, dem Auftraggeber schriftlich einen verbindlichen Termin, der auch angemessen außerhalb der normalen Bürostunden liegen kann, mitzuteilen. Zwischen dem Zugang der Terminbestimmung und dem Termin zur Ausführung der Arbeiten müssen mindestens 14 Tage liegen.

(4) Verhindert der Auftraggeber die ordnungsgemäße Durchführung der Wartung, so bleibt er zur Zahlung der vollständigen Vergütung verpflichtet. Die Auftragnehmerin muss sich jedoch dasjenige anrechnen lassen, was er infolge der nicht durchgeführten Leistung erspart bzw. zu ersparen böswillig unterlässt oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt. Dies gilt nicht, soweit der Auftraggeber nachweist, ein Schaden sei überhaupt nicht oder in wesentlich geringerer Höhe entstanden. Der Auftraggeber verliert durch die Verhinderung der Wartung etwaige Ansprüche auf Gewährleistung, soweit diese in einem Zusammenhang mit der Wartungstätigkeit stehen.

(5) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, den Preis nach Ablauf eines Abrechnungszeitraums für die Zukunft entsprechend der jeweiligen Veränderung des Verbraucherpreisindizes des Statistischen Bundesamts anzuheben. Der Aufragnehmer wird eine Preishebung dem Auftraggeber spätestens vier Wochen vor dem Ende des der Anhebung vorausgehenden Abrechnungszeitraums anzeigen. Im Falle einer solchen Preisanhebung steht dem Auftraggeber ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Ablauf des Abrechnungszeitraums zu.

§ 6 Preise
(1) Die durchgeführten Arbeiten werden, soweit nichts anderes vereinbart ist, nach Materialkosten und Zeitaufwand zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer abgerechnet.

(2) Tätigkeiten an Sonn- und Feiertagen werden mit einem Zuschlag von 150 % auf den Nettostundenpreis berechnet.

(3) Die Zuschläge für außerhalb der Geschäftszeiten ausgeführte Tätigkeiten berechnen sich wie folgt:
•    20:00 Uhr bis 24:00 Uhr: 20 % auf den Nettostundenpreis
•    00:00 Uhr bis 06:00 Uhr: 75 % auf den Nettostundenpreis

(4) Zusätzlicher Zeitaufwand für von dem Aufraggeber zu vertretende Wartezeiten, etwa wegen unzutreffender Angaben, nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilter Zugangsbehinderungen oder aus ähnlichen Gründen, ist mit dem üblichen Stundensatz zu vergüten.


§ 7 Zahlungsbedingungen; Verzug
(1) Die Zahlung erfolgt wahlweise in bar bei Auftragsdurchführung oder auf Rechnung. Für laufende Zahlungen im Rahmen eines Wartungsvertrages besteht zudem die Möglichkeit des Zahlungseinzugs per Lastschrift.

(2) Bei der Zahlung auf Rechnung beinhaltet die Rechnung die Bankverbindung sowie das konkrete Zahlungsziel, bis zu dem der Betrag auf dem Konto eingegangen sein muss.

(3) Bei Zahlung per Lastschrift hat der Auftraggeber ggf. jene Kosten zu tragen, die infolge einer von ihm zu vertretenden Rückbuchung einer Zahlungstransaktion mangels Kontodeckung oder aufgrund von seitens des Auftraggebers falsch übermittelten Daten der Bankverbindung entstehen.

(4) Gerät der Auftraggeber mit einer Zahlung in Verzug, so ist er zur Zahlung der gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweils gültigen Basiszinssatz verpflichtet. Für jedes Mahnschreiben, das nach Eintritt des Verzugs an den Auftraggeber versandt wird, wird diesem mindestens eine Mahngebühr in Höhe von fünf EUR berechnet, sofern der Auftraggeber nicht einen niedrigeren Schaden nachweisen kann.


§ 8 Aufrechnung/Zurückbehaltungsrecht
(1) Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Auftraggeber nur zu, sofern seine Gegenforderung rechtskräftig festgestellt worden ist oder von der Auftragnehmerin nicht bestritten wird.

(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Auftraggeber nur ausüben, soweit seine Gegenforderung auf demselben Vertragsverhältnis beruht.




§ 9 Widerrufsrecht
Als Verbraucher im Sinne des § 13 BGB steht Ihnen für außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge gemäß den §§ 355, 356 BGB grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Sie können den Vertrag nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen widerrufen:

Widerrufsbelehrung
Sie haben das Recht, den Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage. Sie beginnt hinsichtlich der vereinbarten Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsschlusses.

Hinsichtlich des Kaufs von Waren beginnt die Widerrufsfrist, sobald Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Frachtführer ist, die letzte Ware erhalten haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

APEX GmbH Schädlingsbekämpfung, Siegburger Straße 517, 51105 Köln
E-mail: kontakt@apex-online.de, Fax 01803 13 80 14

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie den Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf des Vertrags bei uns eingegangen ist.

Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf des Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von 14 Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

Ausschluss, Erlöschen und Einschränkung des Widerrufsrechts
Nach § 312g Abs. 2 Nr. 11 BGB besteht ein Widerrufsrecht nicht bei Verträgen, bei denen Sie uns ausdrücklich aufgefordert haben, Sie aufzusuchen, um dringende Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen; dies gilt nicht hinsichtlich weiterer bei dem Besuch erbrachter Dienstleistungen, die Sie nicht ausdrücklich verlangt haben, oder hinsichtlich solcher bei dem Besuch gelieferter Waren, die bei der Instandhaltung oder Reparatur nicht unbedingt als Ersatzteile benötigt werden.

Das Widerrufsrecht erlischt hinsichtlich der vereinbarten Dienstleistungen, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen haben, nachdem Sie dazu auf einem dauerhaften Datenträger, wie z.B. per E-Mail, ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch uns verlieren.

Darüber hinaus schulden Sie uns bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen einen angemessenen Wertersatz für die von uns erbrachte Leistung, wenn Sie das Widerrufsrecht ausüben, nachdem Sie auf unsere Aufforderung von uns ausdrücklich den Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist verlangt haben.

Muster-Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es an:

APEX GmbH Schädlingsbekämpfung, Siegburger Straße 517, 51105 Köln
E-mail: kontakt@apex-online.de, Fax 01803 13 80 14

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren/über die Erbringung folgender Dienstleistungen(*):

Bestellt am (*)

Name des/der Verbraucher(s)/(in):

Anschrift des/der Verbraucher(s)/(in):

Unterschrift des/der Verbraucher(s)/(in) (nur bei Mitteilung auf Papier)

Datum

(*) Unzutreffendes bitte ggf. streichen.

Ende der Widerrufsbelehrung




§ 10 Haftung
(1) Unbeschränkte Haftung: Die Auftragnehmerin haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit beschränkt sich die Haftung auf Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit von Personen.

(2) Im Übrigen gilt folgende beschränkte Haftung: Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Auftragnehmerin nur im Falle der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber unbedingt vertrauen darf (Kardinalpflicht). Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schäden, mit deren Entstehung typischerweise gerechnet werden muss. Diese Haftungsbeschränkung gilt auch zugunsten etwaiger Erfüllungsgehilfen der Auftragnehmerin.


§ 11 Schlussbestimmungen
(1) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen im Übrigen nicht berührt.

(2) Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.

(3) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten mit Kunden, die Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, ist Köln.

 

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